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Basis 2:
Praxis der Schematherapie – Imagination und therapeutische Beziehung mit Gisela Henn-Mertens

280,00 

10./11. Mai 2019

Nicht vorrätig

Beschreibung

Freitag 10. Mai 2019, 16:00 bis 19:30 Uhr
Samstag 11. Mai 2019, 09:00 bis 16:00 Uhr

Inhalt: In diesem Workshop erlernen die Teilnehmer eine zentrale, emotionsinduzierende Interventionstechnik der Schematherapie – das Imaginative Überschreiben (Imagery Rescripting). Diese Intervention hat zum Ziel, den negativen Affekt, der mit belastenden Erinnerungen und mentalen Bildern verknüpft ist, zu verändern.

Emotionsfokussierte Interventionsmethoden sind in der Schematherapie von zentraler Bedeutung. Neben Stuhldialogen findet emotionale Veränderung in der Schematherapie meist über Imaginationsübungen statt. Mit dem Imaginativen Überschreiben werden belastende Erinnerungen und sich aufdrängende, mentale Bilder in der Vorstellung so verändert, dass sich das emotionale Erleben der Patienten positiv verändert. In dem Workshop wird das Vorgehen beim Imaginativen Überschreiben anhand von Demonstration und Videobeispielen vorgestellt und anschließend in Kleingruppen eingeübt. Weiterer Inhalt des Workshops ist die Gestaltung der therapeutischen Beziehung, die in der Schematherapie von besonderer Bedeutung ist. Dabei werden insbesondere die beiden Konzepte der „begrenzten elterlichen Fürsorge“ (limited reparenting) und der „empathischen Konfrontation“ vorgestellt und in Kleingruppen eingeübt.
Anforderung: Dieser Workshop baut auf den Workshop 1 auf, kann jedoch auch unabhängig von diesem besucht werden.

Für die Teilnahme an diesem Kurs erhalten Sie 15 Fortbildungspunkte.